Montag, 16. Juni 2008

Huch!

Tja, da sind wohl meine sämtlichen Emails aus meinem GMX-Postfach verschwunden. Vielleicht gehts ja noch anderen Leuten so, die diesen Eintrag zufällig per Suchmaschine gefunden haben.
Meine Email an GMX blieb bisher unbeantwortet.
Die Nachrichten sind weder im Postfach, noch im 'Gelöscht'-Ordner und auch nicht im Spamverdacht. Da sind immernoch die alten drin.
Das ist jetzt nicht verdammt scheiße, aber schon schön scheiße.
Möchte dazu jemand einen Kommentar hinterlassen?

Donnerstag, 12. Juni 2008

Mirabellen und Masuren

Ich war also in den Masuren. Vorher aß ich noch Mirabellen während ich mir den neuen „Narnia“-Streifen im Kino ansah. Der Film war synchronisiert und ich habe nicht alles verstanden, aber so kompliziert war die Geschichte nun auch wieder nicht, wenn man den ersten Teil gesehen hat, was ich nicht habe. Irgendwie gings dann doch und hinterher zerriss man sich den Mund über die Kindergeschichte, in der erstaunlich viele Leute getötet wurden. Da lob ich mir doch Bud Spencer und Terence Hill. Die versteh ich und es kommt niemand um.
Am Freitag gings dann ab nach Masuren, genauer gesagt nach Giżycko. Die Zugfahrt dorthin dauerte für polnische Verhältnisse nicht zu lang, so um acht Stunden halt. Für eine Strecke von 425 Kilometern ist das jetzt zwar ziemlich lang, dafür kostet die Fahrt dann aber auch nur neuneinhalb Euro. Bei dem Preis-Leistungsverhältnis geht das schon klar.
So, als ich dann endlich irgendwann mein Ziel erreichte – ich sah die Seen schon vom Zugfenster aus – war ich etwas kaputt und hungrig und fand meine Oma fast auch Anhieb. Das mit dem Abholen vom Bahnhof klappte also sehr gut und nachdem man sich gefreut hatte, sich mal wiederzusehen – man, das sind meine Oma, mein Onkel und seine Frau – ging es erstmal ins Hotel und danach was Essen.
Am nächsten Tag gings dann über Seen und Kanäle nach Mikołajki, einem kleinen, touristisch äußerst erschlossenem 'Küstenstädtchen'. In Giżycko wars genauso. An der Strandpromenade standen viele Spielsachen und diverse Etablissements rum, die auf die Touris nur so warten.
Die Seen sind allerdings wunderschön und so auch die Landschaft, die ja irgendwie dazugehört.
Es gab viele Vögel, vor allem Möwen und Schwäne und auch Angler und unheimlich viele große und kleine Boote.
Das Hotel „Zamek“ war auch ok und die Leute, die dort arbeiten scheinen sehr nett zu sein. Ich werd ganz bestimmt nochmal hinfahren und etwas länger bleiben, denn Masuren ist echt 'ne schöne Gegend.
Die Rückfahrt war weniger nett. Es war heiß und der Zug schon etwas voll. Zum Glück war kein Feiertag. Tja, das er auch wirklich nicht, zumindest nicht für die polnischen Fußballfans und diejenigen, die sich dafür halten. Am selben Abend habe ich mir mit Dani noch das Spiel Polen – Deutschland angeschaut. Naja, alles haben wir nicht gesehen, denn wir waren etwas spät dran. Nicht richtig spät, aber halt zu spät für wirklich gute Plätze auf dem Plac Wolności. Auf diesem hatte die Brauerei Warka tüchtig viel Kram aufgebaut. Unter anderem auch eine Tribüne und ein Zelt, die schön den weiter entfernten Blick auf die riesige Leinwand verhinderten. Die paar Bäume, die dort standen, taten dann ihr übriges. Aber egal, alle waren in Volksfeststimmung und da läst man sich das doch nicht entgehen, nur weil man nicht alles sieht.
Also flugs noch krass teures und dazu noch warmes Bier aus Alibikühlschränken gekauft und auch gleich was davon abgegeben. Gleich vor, nein, IM Zelt saß nämlich noch ein nicht ganz alltäglicher Bettler: Ein Bierbettler. Er fragte nicht nach dem üblichen Kleingeld für Bier, sondern gleich nach Bier. Da bekam er auch was, man prostete sich zu und dann konnte man endlich losgucken. Notiz: Die Bettler hier in Polen sind übrigens viel ehrlicher und geben oftmals zu, dass sie das Geld für Bier ausgeben wollen. Was das Suchtfördernde meiner eben beschriebenen Handlung angeht, so war mir das zu diesem Zeitpunkt recht egal. Immerhin denke ich jetzt nochmal drüber nach.
Was dann allerdings geschah spottete jeder Beschreibung. Die deutsche Mannschaft wurde bös ausgebuht und mit erigierten Mittelfingern begrüßt. Fand ich unnötig und unsportlich. Naja, für Nichtsportfans wie mich ist das wohl etwas anders als für die 'richtigen' Fans, die im weiteren Verlauf immer mehr das Interesse am Spiel zu verlieren schienen... aber erst nach der Halbzeit.
In der Pause waren wir das wohl teuerste Schaschlik unseres Polenaufenthalts essen. Für Dani wars gleichzeitig auch das schlechteste. Und warum kauft man sich so teures Schaschlik? Weil man nicht merkt, dass die angegebenen Preise pro 100g gelten. Da kommen ganz schnell über zehn Euro zusammen, sogar in Polen! Einfach eine schlechte Idee.
So, zweite Halbzeit, zweites Bier. Auch warm, sogar noch wärmer. Runtergewürgt. Ich mag Warka nicht und mache sie für meinen Nichtgenuss verantwortlich. So. Tor. Das zweite für die Deutschen. Und die Polen? Ja, das habt ihr ja wohl auch gesehen, dass die da Probleme mit dem Abseits hatten. Schade.
Ich persönlich war ja für ein 1:1 und wenn das nicht geht, dann halt ein 2:1 für die bessere Mannschaft. In diesem Fall Deutschland, dass musste ich schon zugeben. Und hinterher war die Stimmung im Keller. Ein Typ nicht weit von uns bekam flugs was drauf und war bestimmt auch nicht der Letzte an diesem Abend nicht körperlich unversehrt nach Hause, bzw. ins Krankenhaus kam.
Hm, vorhin – es ist schon einige Zeilen her – da klingelte unser Nachbar von oben drüber und fragte, ob es bei uns auch nach Benzin oder so rieche. Ich roch nix und hatte erst kurze Zeit vorher geduscht. Da war ich schon erstaunt, als ich plötzlich in der Wohnung rumroch und im Badezimmer fündig wurde. Keiner weiß, woher der Geruch kommt. Ich hoffe er geht bald weg.
Gestern Abend haben wir hier den „Doors“-Film geguckt. Ich konnte mich gar nicht daran erinnern, dass so viele Live-, Sauf- und Sexszenen in dem Film vor kamen. Aber viel mehr hat Jim Morrison ja auch nicht gemacht.
Am Freitag schreibe ich (endlich) meine schwierige Syntaxklausur. Wenn die man gut geht, dann wäre das schon schön. Ich verstehe die Materie jetzt auch immer besser. Das liegt bestimmt am konzentrierten Denken.
So langsam merke ich auch, dass die Zeit hier in Poznań bald zu Ende ist. Dazu später mehr. Ich habe zurzeit übrigens auch kein Internet mehr. Unser oller Vermieter hat wohl immernoch nicht seine Rechnung vollständig bezahlt. So ein Hampelmann.

Freitag, 30. Mai 2008

Franzosen? Sind das die mit den komischen Girlanden?

Wieder einmal sitze ich in der Uni. Die Studenten schreiben gerade Tests, also hat das Beobachten ihrer keinen grossen Wert. Also schreibe ich.

Was ist passiert? Nun ja, das Semester neigt sich dem Ende zu und es kommen bald Klausuren. Die Syntaxklausur wird wohl recht schwierig werden, also heisst es lernen, lernen, verzweifeln und dann nochmal lernen und dann hoffentlich bestehen. Syntax, oder Grammatik ueberhaupt, ist ein kniffiliges Thema und wenn ich die Klausur hier bestehe, dann kann ich mir den Kurs wahrscheinlich fuer Deutschland anrechnen lassen. Waere das nicht super?

Krank bin ich auch. Nicht sehr, aber so ein komisches Erkaeltungsding sitzt mir irgendwie in der Nase herum und will nicht so recht verschwinden. Noch nicht. Eigentlich hatte ich vor, mich heute mit Freunden aus der Uni zu treffen, aber mal sehen, ob das wirklich was wird. Im Moment ist mir nicht so sehr danach, inner muffigen Kneipe zu sitzen. Wie sich das anhoert: "Im Moment."
Frueher haette man mich nur mit Anstrengung in ein kneipiges Etablissement gekriegt. Heute bin ich bekannt wie ein bunter Hund und wenn ich um die Haeuser ziehe, kann ich mich vor Einladungen, Umarmungen und neidvollen Blicken kaum retten. Meiner Haende Muskulatur entwickelte sich rasant aufgrund des vielen Drucks und allerorts sagt man: "Oho, Pan Sawatzki, Ihr Haendedruck wird von Abend zu Abend kraftvoller, Sie herrlicher starker Mann, Sie!"
Was das Einladen angeht, so lasse ich nur ein Getraenk per Person zu, und zu Longdrinks lasse ich mich gar nicht hinreissen, denn sonst stauen sich die Getraenke auf der Theke und der Wirt wird ungeduldig, wenn er sich auch nicht traut, dies sich vor mir, seinem liebstgesehenen Ehrengast, anmerken zu lassen. Meistens mache ich so die Naechte durch und muss den vielen Damen einen Laufpass erteilen, die sich, nicht selten um meine Gunst buchstaeblich ringend, morgens bei mir im Schlepptau befinden. 'Schelpptau' ist vielleicht nicht die richtige Bezeichnung. Eine Traube der Proportion eines Kuerbisses schafft da schon eher angemessene Groessenverhaeltnisse.
Sofern an diesem Abend vorhanden, verbleibt allerdings stets lediglich dasselbse Fraeulein.

Hm, ich hatte mir eigentlich was merken wollen, um darueber zu schreiben, aber jetzt hab ichs wohl vergessen.
In der Bahn, da war heute ein Englischsprachiger Typ, der in die falsche Richtung fuhr und gestern hat einer gestunken. Oder war das vorgestern? Hmm, vielleicht hat er mein Erinnerungsvermoegen vernebelt.

Wie dem auch sei, am Wochenende gabs den Grand Prix d'Eurovision de la Chanson. Ich hatte doch ein paar viele Gaeste und leider keine Zeit fuer eine Liveschaltung mit Steffi. An dieser Stelle moechte ich nochmal mein grosses Bedauern ueber diesen Umstand ausdruecken. War ne ganz nette Party; angenehm ruhig, wenig Stress und trotz des eingeschalteten Fernsehers gabs genug zu reden. Gerade wegen der Sendung.
Die Deutschen No Angels waren ziemlich schlecht. Darueber waren sich alle, die sie gesehen hatten einig.

Dieses Wochenende ist in Poznań die Juwenalia. Was das ist? Ein jaehrliches Studentenfest. Hier halt mit gratis Livemusik. Das war kein Satz? Nun, der hier auch nicht.
Ich bin da gestern mal kurz vorbeigeschlendert, ging aber nicht rein, weil die mir sonst meine Wasserflasche abgenommen haetten, wo ich doch so durstig war/bin. Es waren seeehr viele Leute dort; haufenweise junge, betrunkene Luemmel.
Auf dem Rueckweg kamen sie mir, zum Veranstaltungsort pilgernd, entgegen. Ich freute mich doch etwas, auf dem Rueckweg zu sein. Ausserdem musste ich heute freuh raus.

Ich hatte ja ueberlegt, noch ein Konzert vor meiner Ausreise zu spielen, aber momentan hab ich da nicht mehr so die Lust drauf. Vielleicht kommt der Appetit ja beim Essen...

Smacznego.

Freitag, 23. Mai 2008

Text, Fotos, Fotos, Fotos

So verschwand der Broccoli - das Hackfleisch der Pflanzenwelt - in meinem Innersten. Doch es war nicht allein: Auch andere Gemüsesorten, vormals aufgetaut und mit Fett behandelt, machten sich auf den Weg mich mit ihren lebenswichtigen Nährstoffen zu versorgen. Nudeln waren auch dabei. Ich aß auf und erhob mich.
Mein Blick fiel auf das Wörterbuch. Schon vorher war mir die Seite aufgefallen, beim Durchblättern nämlich. Zufällig.
Schwanzgesteuert.
Myślący fiutem.
Toll, was?

Nun ja, was es noch Neues in meinem Leben gibt, was will ich Ihnen jetzt erzählen.
Gestern z.B. war ich bei einer Frohnleichnahmsprozession. Anna, Stefan und Jan waren da. Ein Piotr war ebenfalls als ein falls Verwirrung entstehen sollte klärender Landsmann der übrigen 3-4000 Polen dabei. War ganz nett. Ich kam zwar zu spät, musste also erstmal meine Freunde finden und dann auch noch ständig gehen und stehen und sich aus Höflichkeit hinknien, einmal sogar in alarmierender Arschnähe zu den Vorderleuten. Die waren schon etwas älter und kamen nicht mehr ganz runter. Jan fands lustig.
Am Ende gings dann auf die einigen Lesern bekannte Dominsel und dort gabs dann nochmal 'ne schön lange Predigt in feinstem Polnisch. Tja, sooo spannend war das jetzt nicht, aber es war sehr interessant. Viele Häuser waren beflaggt und mit Ikonenbildern geschmückt. Es hingen weiß-rote, -gelbe und -blaue Fahnen in den überall in Polen vorhandenen Fahnenhalterungen. Die gibts wirklich e-ve-ry-where! Auch bei uns. Beweis:



Und hier die Fahnen samt beleuchtetem Balkon/Kreuz:



Was, Fotos? Ja, die haben Sie ganz recht gesehen. Ich habe ja jetzt wieder Internet und heute nix vor, also nehm ich mir die Zeit und stell da mal wieder was rein. Meistens hätte ich ja schon die Zeit. Hier kommen noch einige:



Hier endete alles, und dann gabs lecker Katzen, Pferdchen und Polizeiautos. Aber auch normale 'Lebkuchen'. Schmecken schon anders als die außer Packung bei uns...



...den Tauben aber ganz gut. Mir ja auch.



"Superpatient"? ich verlange Aufklärung!



Eine leckere Schmelzkäsesuppe in Warschau, daneben der Stuhl mit dem Reis drauf.



Ganz zum Schluss noch ein wenig Kultur(palast).

P.S.: Ja, wir leben wie Krösus, was kümmert uns Jesus, gehnwa Herzen vergiften nach Rom!

Freitag, 16. Mai 2008

Open Air? Bei dem Wetter?

Nun ja, so sitze ich also in der Küche und draußen regnets. Eigentlich wäre eines von drei Open Air Ereignissen angesagt, aber der Regen machts unangenehm nass. "Du bist doch nicht aus Zucker," sagte mir jemand auf polnisch, aber ich hab da jetzt keinen Bock mehr drauf.
Es wird auch langsam mal wieder Zeit, dass es regnet. Ich fühlte mich heute Abend eh schlapp und antriebslos und als ich mich dann doch gerade nach einem kleinen Nickerchen das Haus verlassen wollte, fing es an zu nieseln und nicht viel später wehte der Regen wild durch die Luft und sagte "Pschschsch, plätscher, plätscher, pschschsch."
Soviel also dazu.
Nun wird korrespondiert, geschrieben, sich erkundigt, was nachgesehen oder auch nachgelesen oder auch nur gegammelt, aber ich hoffe auf die Kraft, dies vermeiden zu können.
Erstmal Ende.

Donnerstag, 15. Mai 2008

Unglaubliche Neuigkeit folgt

Ich, ja ICH habe ab sofort wieder ein Internet bei mir im Haus!!!
Man hört und sieht sich,

Euer Jens

Mittwoch, 7. Mai 2008

Gleich mache ich eine Unterrichtsbeobachtung

Wie bitte? Jaja, ich erzaehle ja gleich, gedulden Sie sich noch etwas.

So, nun mach ich mal. Vielleicht nur halblang, mal sehen, ist schliesslich schon spaet.
Also, gestern war ein bunter Grillabend mit vielen Gaesten. Zwischendurch war ich mal wieder etwas kraenklich, aber jetzt gehts mir wieder gut.
Aber zurueck zum Grillabend. Maja und ich haben viel Kram eingekauft. Paulina war nicht da, denn die is in Wien und wient da rum. Sie arbeitet ja fuer fast nichts beim Fernsehen als Praktikantin und ihre Arbeitskollegen sollen auch nicht gerade das Gelbe vom Ei sein.
Nun ja, es waren jedenfalls viel Leute da und Kevin war schon lattenstramm als er ankam. Der schlief dann erstmal 'ne Runde und ging dann irgendwann - mit den Anderen versteht sich - nach Hause. Irgendwann sah dann die Wohnung auch nicht mehr ganz schick aus, aber im Moment gehts wieder. Maja hat gerade Besuch. Die machen zwar Muell, helfen aber auch beim Aufraeumen, glaube ich. Mein Nachbar kam letztens vorbei und meinte, ich koennte wohl mal die Fenster putzen. Was den das wohl angeht? Hm, bestimmt ganz, ganz viel. Koennte ich ja wirklich mal machen, schliesslich wird das Wetter ja immer besser und dann gibts auch manchmal draussen was zu sehen.
Ach ja, hier noch eine Eilmeldung:
Ich habe jetzt schon laenger eine neue, elektrische Zahnbuerste, eine Einwegkamera im Einsatz - Danke Anita! - und eine neue Freundin. Und zwar Dani. Ich weiss ja, dass die das hier auch liest - Hallo Dani! - und da halte ich mich mal etwas zurueck. Wer mich was fragen will, der kann das gerne machen, aber macht man das auch? Naja, meine Familie vielleicht, aber Ihr anderen Leser? Blub.
Ich habe gerade eine lecker Pampelmuse gegessen. Mmmmmmmh, lecker, Pampelmuse ohne Zimt und Zucker. Ah, ich merke gerade, dass ich mĂĽde und ein wenig oll in meiner Wort- und Themenwahl werde. Also bis spaeter.

Bin heute wieder da - so ein paar Tage spaeter - und leg gleich mal die Waesche zusammen. Ich wollte euch auch mal erzaehlen, dass ich naechstes Wochenende (08.-12.05.) mal wieder in OHZ rumfeier. Mein Vadder hat ja Geburtstag und da bin ich dabei. Der Hinweis richtet sich an Leute, die dieses Blo lesen und sich vielleicht mal mit mir treffen wollen. Also, meine Nummer habt ihr ja. Wie ich 'Euch' jedoch so kenne, liest das hier wieder keine Sau und hinterhertelefonieren war ja schon immer meine Aufgabe... Spass macht das allerdings nicht.

Was Bilder angeht, so geht hier kaum noch was, seitdem ich kein Internet mehr hab. Bald soll das ja angeblich kommen, aber ich glaube nicht wirklich daran. Umso mehr werde ich mich freuen, wenn es dann endlich wiederkommt.

Was es sonst noch so Aufregendes gibts, werde ich Euch persoenlich erzaehlen. Der Zaunpfahl winkt holzig starr.